Bankkonto wechseln Schweiz: Schritt-für-Schritt Anleitung 2025
Erfahren Sie, wie Sie einfach und sicher Ihr Bankkonto in der Schweiz wechseln. Vergleich von Neon, Yuh, Zak und traditionellen Banken mit allen Kosten, Vor- und Nachteilen.

Warum ein Bankwechsel in der Schweiz sinnvoll sein kann
Die Schweizer Bankenlandschaft hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Während traditionelle Banken lange Zeit konkurrenzlos waren, bieten heute digitale Neobanken attraktive Alternativen mit niedrigeren Gebühren und modernen Features.
Ein Bankwechsel kann Ihnen helfen, jährlich mehrere Hundert Franken an Gebühren zu sparen und gleichzeitig von besseren digitalen Services zu profitieren (gemäss Anbieterangaben).
Die wichtigsten Gründe für einen Bankwechsel
- Hohe Kontoführungsgebühren: Bis zu ca. 300 CHF/Jahr bei traditionellen Banken (gemäss Anbieterangaben)
- Teure Debit- und Kreditkarten: ca. 50-120 CHF/Jahr Kartengebühren (gemäss Anbieterangaben)
- Schlechte Wechselkurse: Hohe Aufschläge bei Fremdwährungstransaktionen
- Umständliche Prozesse: Fehlende moderne digitale Services
- Mangelnder Service: Schlechte Erreichbarkeit oder hohe Wartezeiten
Die neuen digitalen Banken im Überblick
Neon - Die Schweizer Neobank
Neon hat den Schweizer Bankenmarkt revolutioniert und bietet ein vollständig digitales, gebührenfreies Bankkonto.
Kernmerkmale:
- 100% kostenlose Kontoführung
- Gratis Maestro-Karte
- Keine Fremdwährungsgebühren beim Bezahlen
- Interbanken-Wechselkurs (kein Aufschlag!)
- Bargeld abheben in der Schweiz kostenlos (Bancomaten mit Maestro)
Kosten:
- Kontoführung: 0 CHF
- Maestro-Karte: 0 CHF
- Zahlungen in Fremdwährungen: 0 CHF Aufschlag
- Bargeld abheben CH: Kostenlos
- Bargeld abheben Ausland: 1.5% Gebühr
Vorteile:
- Keine Mindestanforderungen oder Gebühren
- Sehr benutzerfreundliche App
- Schnelle Kontoeröffnung (10 Minuten)
- Nachhaltigkeit (Kompensation CO2-Fussabdruck)
- Spaces-Feature zum Sparen
Nachteile:
- Keine Kreditkarte (Debitkarte only)
- Keine physischen Filialen
- Kein Schalterservice
- Limitierte Sparprodukte
Für wen geeignet: Ideal für digital-affine Personen, die ein günstiges Alltagskonto suchen und keine physische Filiale benötigen. Besonders attraktiv für Reisende wegen der kostenlosen Fremdwährungszahlungen.
Yuh - Banking meets Investing
Yuh ist eine Gemeinschaftsunternehmung von Swissquote und Postfinance und kombiniert Banking mit Trading-Funktionalitäten.
Kernmerkmale:
- Kostenloses Privatkonto
- Integrierte Investment-Plattform
- Visa Debit-Karte
- Keine Kontoführungsgebühren
- Sparkonto mit Zins
Kosten:
- Kontoführung: 0 CHF
- Visa Debit: 0 CHF
- Zahlungen in Fremdwährungen: 0 CHF bis 200 CHF/Monat, danach 0.95%
- Bargeld abheben CH: Kostenlos
- Bargeld abheben Ausland: 1.5% (min. 5 CHF)
Besonderheiten:
- Trading von Aktien und ETFs direkt aus der App
- Cashback-Programm (bis zu 0.5% auf Kartenzahlungen)
- Sparkonto mit aktuell ca. 0.5% Zins
- Krypto-Trading möglich
Vorteile:
- All-in-One Lösung für Banking und Investing
- Gutes Cashback-Programm
- Sehr moderne App
- Attraktives Sparkonto
Nachteile:
- Komplexere App (viele Features)
- Gebühren bei hohen Fremdwährungsumsätzen
- Keine Kreditkarte
- Junge Plattform (seit 2020)
Für wen geeignet: Perfekt für Personen, die Banking und Investing kombinieren möchten. Attraktiv für Anleger, die regelmässig handeln wollen.
Zak (Bank Cler) - Das digitale Bankkonto
Zak ist das digitale Angebot der Bank Cler und verbindet die Sicherheit einer etablierten Bank mit modernen Features.
Kernmerkmale:
- Kostenloses Basiskonto
- Debitkarte (Mastercard oder Visa)
- Zugang zum Bank Cler Filialnetz
- Sparkonto integriert
- Budgetierungs-Tools
Kosten:
- Kontoführung: 0 CHF
- Debitkarte: 0 CHF
- Zahlungen in Fremdwährungen: 1.5% Aufschlag
- Bargeld abheben CH: Kostenlos
- Bargeld abheben Ausland: 5 CHF + 1.5%
Vorteile:
- Hinter Zak steht eine etablierte Bank (Bank Cler)
- Zugang zu physischen Filialen möglich
- Gute Budget-Management Tools
- Familien-Accounts möglich
- Sparkonto direkt integriert
Nachteile:
- Höhere Fremdwährungsgebühren als Neon
- Limitierte Features im Vergleich zu Yuh
- Auslandsabhebungen teuer
Für wen geeignet: Geeignet für Personen, die eine digitale Bank mit dem Backup einer traditionellen Bank suchen. Gut für Familien dank Gemeinschaftskonten.
Revolut - Der internationale Player
Revolut ist eine britische Neobank mit starkem Fokus auf internationale Transaktionen.
Kernmerkmale:
- Multiw ährungskonto (30+ Währungen)
- Exzellente Wechselkurse
- Virtuelle Karten
- Trading-Funktionen
- Verschiedene Abo-Modelle
Kosten (Standard-Konto):
- Kontoführung: 0 CHF
- Debitkarte: 0 CHF
- Zahlungen in Fremdwährungen: Kostenlos bis 1'000 CHF/Monat
- Bargeld abheben: Kostenlos bis 200 CHF/Monat
- Premium-Abo: 8.99 CHF/Monat
Vorteile:
- Beste Wechselkurse auf dem Markt
- Ideal für Vielreisende
- Viele Zusatzfunktionen (Versicherungen, Lounge-Zugang)
- Instant-Benachrichtigungen
- Budgetierungs-Tools
Nachteile:
- Keine Schweizer IBAN (litauische IBAN)
- Komplizierte Preisstruktur
- Limitierungen im Gratis-Konto
- Customer Service oft kritisiert
- Nicht alle CH-Arbeitgeber akzeptieren ausländische IBANs
Für wen geeignet: Ideal als Zweitkonto für Reisen und internationale Transaktionen. Weniger geeignet als Hauptkonto wegen fehlender CH-IBAN.
Traditionelle Banken im Vergleich
PostFinance
Die grösste Retailbank der Schweiz mit über 2.5 Millionen Kunden.
Kosten (E-Finance Konto):
- Kontoführung: 60 CHF/Jahr (bei 25'000 CHF Guthaben kostenlos)
- PostFinance Card (Debit): 40 CHF/Jahr
- Bargeld abheben: Kostenlos am Postomaten
- Fremdwährungen: 1.5-2% Aufschlag
Vorteile:
- Grösstes Filialnetz der Schweiz
- Sehr guter Kundenservice
- Stabile, etablierte Bank
- Umfassendes Produktangebot
Nachteile:
- Hohe Gebühren im Vergleich zu Neobanken
- Altbackene digitale Plattformen
- Teure Kreditkarten
Für wen geeignet: Ältere Personen oder solche, die Wert auf Filialpräsenz und persönliche Beratung legen.
Raiffeisen
Genossenschaftsbank mit starker regionaler Präsenz.
Kosten (Paket Uno):
- Kontoführung: 5 CHF/Monat (60 CHF/Jahr)
- Maestro-Karte: Inklusive
- Kreditkarte: Ab 60 CHF/Jahr zusätzlich
- Fremdwährungen: 1.5-2% Aufschlag
Vorteile:
- Regionale Verankerung
- Persönliche Beratung
- Umfassendes Produktangebot
- Nachhaltigkeits-Fokus
Nachteile:
- Hohe Gebühren
- Service-Qualität variiert je nach Filiale
- Digitale Services ausbaufähig
UBS & Credit Suisse (neu UBS)
Die Grossbanken der Schweiz mit internationalem Fokus.
Kosten (UBS Paket Easy):
- Kontoführung: 12 CHF/Monat (144 CHF/Jahr)
- Debitkarte: Inklusive
- Kreditkarte: Ab 90 CHF/Jahr zusätzlich
- Bei 25'000 CHF Vermögen: Reduzierte Gebühren
Vorteile:
- Internationale Präsenz
- Umfassendes Private Banking
- Modernere digitale Plattformen
- Umfassende Anlageprodukte
Nachteile:
- Höchste Gebühren
- Focus auf vermögende Kunden
- Weniger persönlich
Für wen geeignet: Vermögende Privatkunden oder Personen mit internationalen Bankbedürfnissen.
Gebührenvergleich: So viel sparen Sie
Szenario 1: Durchschnittlicher Schweizer Arbeitnehmer
Annahmen:
- Gehalt: 6'500 CHF/Monat
- Kartenzahlungen: 2'000 CHF/Monat
- 500 CHF/Monat in Euro
- 4 Bargeldabhebungen/Monat im Ausland
Jährliche Kosten:
⚠️ Rechtlicher Hinweis: Dieser Vergleich dient nur zur Information. Zinssätze, Gebühren und Konditionen ändern sich regelmässig. Bitte überprüfen Sie aktuelle Informationen direkt bei den Anbietern. Stand: November 2024. Quellen: Anbieter-Websites.
| Bank | Kontoführung | Karten | Fremdwährung | Total |
|---|---|---|---|---|
| Neon | 0 CHF | 0 CHF | 0 CHF | 0 CHF |
| Yuh | 0 CHF | 0 CHF | 34 CHF | 34 CHF |
| Zak | 0 CHF | 0 CHF | 90 CHF | 90 CHF |
| PostFinance | 60 CHF | 40 CHF | 120 CHF | 220 CHF |
| Raiffeisen | 60 CHF | 60 CHF | 120 CHF | 240 CHF |
| UBS | 144 CHF | 90 CHF | 120 CHF | 354 CHF |
Ersparnis durch Wechsel zu Neon: Bis zu ca. 354 CHF/Jahr möglich!
Szenario 2: Vielreisender
Annahmen:
- 3 Auslandsreisen pro Jahr
- 2'000 CHF Ausgaben in Fremdwährungen/Jahr
- Häufige Bargeldabhebungen im Ausland
Beste Option: Neon (0 CHF Fremdwährungsaufschlag) oder Revolut Ersparnis gegenüber traditioneller Bank: ca. 150-300 CHF/Jahr möglich
Szenario 3: Student
Annahmen:
- Geringes Budget
- Hauptsächlich digitale Nutzung
- Gelegentliche Auslandreisen
Beste Option: Neon oder Yuh Ersparnis: ca. 100-240 CHF/Jahr möglich
Bankwechsel Schritt für Schritt
Phase 1: Vorbereitung (Woche 1-2)
Schritt 1: Analyse der aktuellen Situation
- Alle Kontoauszüge der letzten 3 Monate sammeln
- Wiederkehrende Zahlungen identifizieren (LSV, Daueraufträge)
- Kreditkartenumsätze prüfen
- Alle verbundenen Services auflisten
Schritt 2: Neue Bank auswählen
- Bedürfnisse definieren (Digital vs. Filiale, Ausland, Zusatzleistungen)
- Gebühren vergleichen
- Bewertungen lesen
- Konditionen prüfen
Schritt 3: Neues Konto eröffnen
- Online-Antrag ausfüllen
- Identifikation durchführen (Video-Ident oder Post-Ident)
- Auf Bestätigung warten (1-5 Werktage)
- Karte und Zugangsdaten erhalten
Phase 2: Parallelbetrieb (Woche 3-6)
Schritt 4: Testphase starten
- Kleineren Betrag auf neues Konto überweisen
- Erste Zahlungen durchführen
- App und Online-Banking testen
- Bei Problemen: Noch Zeit zum Rückzieher
Schritt 5: Zahlungspartner informieren
Arbeitgeber:
- Neue IBAN mitteilen (Formular HR)
- Mind. 1 Monat vor Lohnzahlung
- Bestätigung einholen
Wichtige LSV/Daueraufträge:
- Krankenkasse
- Versicherungen
- Miete
- Strom/Internet/Telefon
- Streaming-Dienste
- Fitnessstudio
- Sonstige Abos
Tipp: Tabelle erstellen mit:
- Name des Zahlungsempfängers
- Betrag
- Intervall
- Status der Umstellung
- Bestätigungsdatum
Schritt 6: Daueraufträge übertragen
- Liste aller Daueraufträge erstellen
- Bei neuer Bank einrichten
- Erst aktivieren, wenn alte deaktiviert sind
- Sicherheitspuffer von 1-2 Monaten einplanen
Phase 3: Vollständiger Wechsel (Woche 7-8)
Schritt 7: Finaler Transfer
- Restguthaben auf neues Konto übertragen
- Sicherheitspuffer von 200-500 CHF für 2-3 Monate auf altem Konto lassen
- Alle Karten der alten Bank aufbewahren (noch nicht vernichten!)
Schritt 8: Altes Konto beobachten
- Kontoauszüge der nächsten 2-3 Monate prüfen
- Auf unerwartete Abbuchungen achten
- Vergessene LSV identifizieren
Schritt 9: Altes Konto schliessen
- Kündigungsschreiben an alte Bank (schriftlich/eingeschrieben)
- Restguthaben auszahlen lassen
- Kündigungsbestätigung aufbewahren
- Karten vernichten
Häufige Fallstricke beim Bankwechsel
Fehler 1: Zu schneller Wechsel
Problem: Altes Konto zu früh geschlossen, vergessene Daueraufträge führen zu Mahnungen.
Lösung: Mindestens 2-3 Monate Parallelbetrieb. Sicherheitspuffer auf altem Konto lassen.
Fehler 2: Arbeitgeber zu spät informiert
Problem: Lohn kann nicht überwiesen werden.
Lösung: Mind. 4-6 Wochen vor nächster Lohnzahlung neue IBAN mitteilen und Bestätigung einholen.
Fehler 3: Kreditkartenzahlungen vergessen
Problem: Abos laufen über alte Kreditkarte, diese wird aber gesperrt.
Lösung: Liste aller Online-Abos erstellen und systematisch aktualisieren (Netflix, Amazon, Spotify, etc.).
Fehler 4: LSV-Berechtigungen nicht übertragen
Problem: Wichtige Rechnungen (Krankenkasse!) werden nicht bezahlt.
Lösung: Alle LSV-Berechtigungen schriftlich bei Zahlungsempfängern aktualisieren. Bestätigung einholen.
Fehler 5: Steuerunterlagen nicht aktualisiert
Problem: Steuerverwaltung zieht von altem Konto ab → Betreibung.
Lösung: Neue IBAN bei Steuerverwaltung hinterlegen, besonders bei Ratenvereinbarungen.
Sonderfälle und Besonderheiten
Bankwechsel mit Hypothek
Wenn Sie eine Hypothek bei Ihrer aktuellen Bank haben:
- Hypothek läuft unabhängig vom Privatkonto
- Sie können das Privatkonto trotzdem wechseln
- Bei manchen Banken: Zinsvergünstigungen bei Komplettkundenschaft
- Prüfen Sie Ihre Konditionen
Bankwechsel als Selbstständiger
Besondere Überlegungen:
- Geschäftskonto separat wechseln
- Buchhaltungssoftware mit neuer Bank kompatibel?
- QR-Rechnungen mit neuer IBAN erstellen
- Kunden rechtzeitig informieren
- Mehrwertsteuerabrechnung: Neue IBAN bei ESTV hinterlegen
Bankwechsel bei Gemeinschaftskonto
Gemeinsames Vorgehen erforderlich:
- Beide Partner sollten in der Regel zustimmen
- Beide sollten in der Regel sich bei neuer Bank legitimieren
- Gemeinsame Unterschrift für Kündigung oft nötig
- Klare Absprachen über Übergangsphase
Bankwechsel im Alter (65+)
Besondere Herausforderungen:
- Weniger Vertrautheit mit digitalen Apps
- Zak oder traditionelle Bank eventuell besser als rein digitale Lösung
- Wichtig: Guter telefonischer Support
- Evtl. Unterstützung durch Familienmitglieder
Rechtliche Aspekte
Kündigungsfristen
- Privatkonto: Meist jederzeit kündbar, keine Fristen
- Sparkonto: Oft 3-6 Monate Kündigungsfrist
- Säule 3a: Spezielle Regeln, oft gebunden bis Pensionierung
Kontowechselservice
In der Schweiz gibt es keinen gesetzlich vorgeschriebenen Kontowechselservice wie in der EU. Der Wechsel sollte manuell durchgeführt werden.
Datenschutz
- Alte Bank sollte Daten nach Kontoschliess ung gem. Aufbewahrungspflicht archivieren (10 Jahre)
- Sie haben Recht auf Auskunft über gespeicherte Daten
- Sie können Löschung beantragen (nach Ablauf der Aufbewahrungspflicht)
Negativmeldungen
Bei Missbrauch (Konto überzogen, Zahlungen geprätzt):
- Meldung an ZEK (Zentralstelle für Kreditinformation)
- Kann zukünftige Kontoeröffnungen erschweren
- Einträge werden nach 5 Jahren gelöscht
Checkliste: Bankwechsel
Vor dem Wechsel
- [ ] Bedürfnisse definiert
- [ ] Angebote verglichen
- [ ] Neue Bank ausgewählt
- [ ] Neues Konto eröffnet
- [ ] Liste aller Daueraufträge erstellt
- [ ] Liste aller LSV-Zahlungen erstellt
- [ ] Liste aller Kreditkartenzahlungen erstellt
Während des Wechsels
- [ ] Arbeitgeber informiert (neue IBAN)
- [ ] Steuerverwaltung informiert
- [ ] Versicherungen informiert
- [ ] Vermieter informiert
- [ ] Online-Abos aktualisiert
- [ ] Daueraufträge bei neuer Bank eingerichtet
- [ ] Testüberweisung durchgeführt
- [ ] Sicherheitspuffer auf altem Konto gelassen
Nach dem Wechsel
- [ ] Altes Konto 2-3 Monate beobachtet
- [ ] Keine unerwarteten Abbuchungen mehr
- [ ] Kündigungsschreiben versendet
- [ ] Kündigungsbestätigung erhalten
- [ ] Restguthaben transferiert
- [ ] Alte Karten vernichtet
Fazit und Empfehlungen
Ein Bankwechsel in der Schweiz kann sich finanziell deutlich lohnen und ist mit der richtigen Vorbereitung unkompliziert durchführbar.
Unsere Top-Empfehlungen:
Für die meisten Schweizer: Neon
- Keine Gebühren
- Exzellente Fremdwährungskonditionen
- Moderne App
Für Anleger: Yuh
- Banking + Investing in einer App
- Cashback-Programm
- Sparkonto mit Zins
Für konservative Wechsler: Zak
- Digitale Bank mit traditionellem Backup
- Zugang zu Filialen
- Gute Budget-Tools
Als Zweitkonto für Reisen: Revolut
- Beste Wechselkurse
- Multi-Währung
- Viele Zusatzfeatures
Wichtigste Erkenntnisse:
- Sparpotenzial: Bis zu ca. 100-350 CHF/Jahr durch Wechsel von traditioneller zu digitaler Bank möglich
- Zeitaufwand: 3-6 Wochen für sicheren Wechsel einplanen
- Parallelbetrieb: Mindestens 2-3 Monate beide Konten parallel führen
- Systematisch vorgehen: Checkliste nutzen, nichts überstürzen
Hinweis: Bald werden wir einen Kontowechsel-Assistenten lancieren, der Sie Schritt für Schritt durch den Prozess führt und automatisch eine personalisierte Checkliste erstellt. Bleiben Sie dran!
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Bleiben Sie informiert
Bald werden wir ein interaktives Vergleichstool lancieren, mit dem Sie Prämien direkt vergleichen können.
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